Bunte, ineinander verschlungene Neonlinien in Blau und Rot auf schwarzem Hintergrund.
← Zurück zu allen LösungenMANUFACTURING INTELLIGENCE

Manufacturing Intelligence: von isolierten Datenpunkten zu klaren Entscheidungen.

Die Produktionsplanung meldet: „im Plan"
Die Fertigung meldet: „läuft"
Die Qualität sieht: „hoher Ausschuss“

Eine übergreifende Entscheidungsgrundlage fehlt: Jede Funktion liefert ein eigenes Signal. Fertigungsplanung, Logistik, Produktion und Qualität bewerten die Situation isoliert – Mess- und Qualitätsdaten liegen verteilt in Excel, CAQ-System, MES und Messmaschinen.

Manufacturing Intelligence verbindet diese Perspektiven, erkennt Zielkonflikte und Prozessabweichungen frühzeitig und macht sichtbar, wo aus einer scheinbar laufenden Produktion ein reales Problem entstehen kann – bevor Ausschuss, Nacharbeit oder Reklamationen entstehen.

factoryworkx v3.2
OEE
72.1%
Availability
78.1%
Quality
93.7%
Performance
98.4%
Output / Stunde (letzte 8h)
Linie A
Running
Linie B
Warning
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Running
Linie D
Stopped

FEATURES: MESSDATENMANAGEMENT, SPC UND OEE

Messdaten aus verschiedenen Systemen zusammenführen, Qualitätsdaten auswerten, Handlungsfähigkeit stärken.

Supply Chain EDI

QUALITÄTSDATEN, CAQ & SPC

Qualitätsdaten automatisch auswerten, SPC automatisieren.

Verwandeln Sie Qualitätsdaten in klare Handlungssignale. Mit factoryworkx lassen sich Messdaten aus verschiedenen Systemen zusammenführen – Koordinatenmessgeräte (KMG), Prüfstationen, CAQ-System, Q-DAS-Exporte, Excel –, zentral verwalten und die Daten aller Quellen gemeinsam auswerten. Produktqualität, Prüfstatus und Abweichungen erscheinen live auf einem Dashboard, Messprotokolle werden automatisch erstellt. Die integrierte SPC-Software übernimmt die statistische Prozesslenkung: Regelkarten und Prozessfähigkeitsanalysen (Cpk) laufen automatisch, Anomalieerkennung in den Produktionsdaten macht Prozessabweichungen sichtbar, bevor Toleranzen gerissen werden – Predictive Quality statt Nachkontrolle. So können Sie Excel im Qualitätsmanagement ablösen – mit einer Messdatenmanagement- und CAQ-Software für den Mittelstand, auch als Alternative zu Q-DAS.

  • Industriebewährte Apps für die Qualitätsdatenerfassung.
  • Ampel-basierte Warnungen bei Grenzwertüberschreitungen.
  • Drill-Down von der Kennzahl bis zum Einzelwert.
  • Historische Trendanalysen für kontinuierliche Verbesserung und lückenlose Rückverfolgbarkeit.
Manufacturing Intelligence Dashboard

ANLAGENLEISTUNG & OEE

OEE verbessern durch datengestützte Entscheidungen.

Schaffen Sie Transparenz in der Fertigung. Mit factoryworkx werden bisher ungenutzte Informationen aus Maschinendatenerfassung (MDE), Betriebsdatenerfassung (BDE), MES und Qualitätssystemen sichtbar: OEE berechnen, Stillstände und Leistungsverluste erkennen, Shopfloor-Management digitalisieren – im Fertigungsdaten-Dashboard, über webbasierte Oberflächen oder mobile Apps, optimiert für das Tagesgeschäft. Als modulare MES-Software ergänzt factoryworkx Ihr bestehendes MES-System oder ersetzt es Schritt für Schritt.

  • What-If-Szenarien für eine vorausschauende Entscheidungsfindung.
  • Anomalieerkennung zur Identifikation von potentiellen Problemen.
  • Flexible und maßgeschneiderte Anpassung an Ihre spezifischen Anforderungen.
  • Jahrelange industrieerprobte Laufzeit mit höchster Ausfallsicherheit.
Supply Chain EDI

LAYERED PROCESS AUDITS (LPA)

Regelmäßige Prozessaudits für nachhaltige Prozessstabilität.

Unsere Lösung für Layered Process Audits stellt sicher, dass kritische Prozessstandards regelmäßig, strukturiert und über mehrere Führungsebenen hinweg direkt am Shopfloor überprüft werden. Die Ergebnisse dokumentieren Sie auditfähig – etwa als Nachweis für Prozessaudits nach VDA 6.3.

  • Regelmäßige Kurz-Audits durch Teamleiter, Meister, Management oder andere definierte Rollen.
  • Fokus auf Prozessdisziplin statt nur auf Endergebnis oder Produktprüfung.
  • Schnelle Eskalation von Abweichungen zur nachhaltigen Absicherung von Prozess, Qualität, und Sicherheit.
  • Saubere Dokumentation und Audithistorie.

BENEFITS: ROI DER DIGITALISIERUNG IN DER PRODUKTION

Messbare Vorteile für Ihre Fertigung.

OEE verbessern

Durchschnittlich +15 % OEE-Steigerung innerhalb der ersten 6 Monate.

Ausschuss reduzieren

Bis zu 30 % weniger Ausschuss in der Produktion durch Echtzeit-Qualitätskontrolle, SPC und Vermeidung von Wiederholfehlern – und entsprechend weniger Reklamationen aus der Fertigung.

Datengetriebene Produktion

Aktuelle Shopfloor-Daten bringen operative Intelligenz in den Entscheidungsprozess – von der Analyse bis zur Maßnahme.

Schneller Nutzen

In wenigen Wochen produktiv, ohne IT-Großprojekt.

FERTIGUNGSDATEN-DASHBOARDS

Intuitive Dashboards für jeden Anwendungsfall – von OEE bis Kaufteilmaßaudit.

Erleben Sie die Leistungsfähigkeit unserer Plattform in einer interaktiven Dashboard-Vorschau: OEE-Cockpit, SPC-Regelkarten mit Cpk-Werten, Qualitätskennzahlen der Fertigung sowie Kaufteilmaßaudit (KTMA), um Kaufteile auf Qualität zu prüfen, Lieferantenqualität zu überwachen und die Wareneingangsprüfung zu digitalisieren.

factoryworkx v3.2
OEE
87.3%
Availability
94.1%
Quality
98.7%
Performance
98.4%
Output / Stunde (letzte 8h)
Linie A
Running
Linie B
Warning
Linie C
Running
Linie D
Stopped

TECH SPECS

Unterstützte Standards & Technologien

APIs & Protokolle

REST APIOPC-UA / over TSN MQTT 5.0 / Sparkplug BModbus TCP/IPGraphQLWebhooks

Cloud & Infrastruktur

AWS (EC2, Lambda, S3, Aurora)Amazon EKSTerraform IaCCI/CD PipelinesAuto-ScalingMulti-AZ Deployment

Daten & Analytics

PostgreSQL / TimescaleDBApache KafkaMLflow / Amazon SageMakerGrafana DashboardsCustom SPC Engine (Regelkarten, Cpk / Ppk)LLM-Integration

Sicherheit & Compliance

ISO 27001TLS 1.3RBAC & SSO (SAML/OIDC)Vollständiges Audit-LoggingDSGVO-konformVPN / AWS Private Link

Häufige Fragen zu Manufacturing Intelligence.

Was ist Manufacturing Intelligence?

+

Manufacturing Intelligence bezeichnet die Zusammenführung und Auswertung von Produktions-, Qualitäts- und Planungsdaten zu einem gemeinsamen Gesamtbild. Daten aus MES, ERP, Messtechnik und Excel-Listen werden verknüpft, sodass Kennzahlen wie OEE, Ausschussquote oder Prozessfähigkeit laufend sichtbar werden. Ziel ist Transparenz in der Fertigung als Grundlage für eine datengetriebene Produktion: schnellere Entscheidungen, weniger Stillstände, stabilere Qualität. metrologx bindet dafür vorhandene Datenquellen an, statt bestehende Systeme zu ersetzen.

Was ist ein MES und worin unterscheidet es sich von einem ERP-System?

+

Ein MES (Manufacturing Execution System) steuert und überwacht die Produktion auf Shopfloor-Ebene: Aufträge, Maschinenzustände, Mengen, Zeiten und Qualitätsdaten in Echtzeit. Der Unterschied zwischen MES und ERP liegt in Zeithorizont und Detailtiefe. Das ERP plant Aufträge, Material und Kapazitäten über Tage und Wochen, das MES setzt diese Pläne im Minutentakt um und meldet den Ist-Zustand zurück. Bei der Auswahl einer MES-System-Software zählen offene Schnittstellen, modularer Aufbau und Betrieb als SaaS.

Was sagt der OEE aus und wie wird er berechnet?

+

Der OEE (Overall Equipment Effectiveness, Gesamtanlageneffektivität) zeigt, welcher Anteil der geplanten Produktionszeit tatsächlich in Gutteile umgesetzt wird. Die OEE-Formel lautet: OEE = Verfügbarkeit x Leistung x Qualität. Die Verfügbarkeit erfasst Stillstände, die Leistung Geschwindigkeitsverluste, die Qualität Ausschuss und Nacharbeit. Ein OEE von 85 Prozent gilt als Spitzenwert, viele Fertigungen liegen deutlich darunter. Voraussetzung für einen belastbaren Wert ist eine automatische Maschinen- und Betriebsdatenerfassung statt geschätzter Zeiten.

Wie lässt sich der OEE verbessern?

+

Den OEE verbessern heißt, die drei Faktoren getrennt zu betrachten. Verfügbarkeitsverluste entstehen durch Rüstzeiten, Störungen und fehlendes Material, Leistungsverluste durch Kurzstillstände und reduzierte Taktzeiten, Qualitätsverluste durch Ausschuss und Nacharbeit. Der erste Schritt ist eine lückenlose Erfassung der Stillstandsgründe, denn ohne Ursachen lassen sich keine Maßnahmen ableiten. Ein Fertigungsdaten-Dashboard zeigt, welche Anlage, Schicht und Störung den größten Verlust verursacht. Die schnellsten Gewinne liegen meist bei Kurzstillständen und Rüstprozessen.

Was ist der Unterschied zwischen Betriebsdatenerfassung (BDE) und Maschinendatenerfassung (MDE)?

+

Die Betriebsdatenerfassung (BDE) erfasst auftragsbezogene Daten wie Stückzahlen, Zeiten, Personal und Störgründe, häufig über Rückmeldungen am Terminal. Die Maschinendatenerfassung (MDE) liest Zustände, Takte und Zähler direkt aus der Steuerung, also automatisch. In der Praxis greifen beide ineinander: Die MDE liefert die Rohdaten, die BDE den Auftragskontext. Eine Maschinendatenerfassungs-Software sollte Protokolle wie OPC UA unterstützen und ältere Anlagen über Signalabgriffe anbinden können. Erst beide Quellen zusammen ergeben einen belastbaren OEE.

Welche Kennzahlen gehören in ein Fertigungsdaten-Dashboard?

+

Ein Fertigungsdaten-Dashboard sollte wenige, aber entscheidungsrelevante Kennzahlen zeigen. Zu den wichtigsten Qualitätskennzahlen in der Fertigung zählen Ausschuss- und Nacharbeitsquote, First Pass Yield, Prozessfähigkeitsindizes (Cp, Cpk), Reklamationsrate und offene Abweichungen. Auf Produktionsseite ergänzen OEE, Stillstandsgründe, Termintreue und Durchlaufzeit das Bild. Wer das Shopfloor Management digitalisieren will, ersetzt damit die Whiteboard-Runde durch aktuelle Daten. Entscheidend ist, dass jede Kennzahl eine klare Verantwortung und eine definierte Reaktion hat.

Was ist Statistische Prozesslenkung (SPC)?

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Statistische Prozesslenkung (Statistical Process Control, SPC) überwacht Fertigungsprozesse anhand von Stichproben und statistischen Kenngrößen, um Abweichungen zu erkennen, bevor fehlerhafte Teile entstehen. Kernwerkzeug ist die SPC-Regelkarte: Messwerte werden über die Zeit aufgetragen und mit Eingriffsgrenzen verglichen, die aus der natürlichen Streuung des Prozesses berechnet werden. Verletzt ein Wert die Grenzen oder zeigt sich ein Trend, wird eingegriffen. Eine SPC-Software automatisiert Regelkarten, Fähigkeitsindizes und Alarme.

Was ist Prozessfähigkeit und wie berechnet man den Cpk-Wert?

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Die Prozessfähigkeit beschreibt, wie zuverlässig ein Prozess innerhalb der vorgegebenen Toleranzen produziert. Der Cp-Wert setzt die Toleranzbreite ins Verhältnis zur Prozessstreuung, der Cpk-Wert berücksichtigt zusätzlich die Lage des Mittelwerts. Den Cpk-Wert berechnen Sie als Minimum aus (OGW minus Mittelwert) / (3 Sigma) und (Mittelwert minus UGW) / (3 Sigma). In der Automobilindustrie wird meist ein Cpk von mindestens 1,33 gefordert, für kritische Merkmale 1,67. Eine Prozessfähigkeitsanalyse gehört zu Prozessfreigaben und Audits.

Was ist der Unterschied zwischen Cpk und Ppk?

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Der Unterschied zwischen Cpk und Ppk liegt in der Berechnung der Streuung. Der Cpk verwendet die kurzfristige Streuung innerhalb der Stichproben und beschreibt, was der Prozess unter stabilen Bedingungen leisten kann. Der Ppk nutzt die Gesamtstreuung über einen längeren Zeitraum, einschließlich Verschiebungen zwischen Chargen, Schichten oder Werkzeugen. Liegen beide nahe beieinander, ist der Prozess stabil. Ein deutlich niedrigerer Ppk deutet auf systematische Einflüsse hin, etwa Werkzeugverschleiß oder Temperaturdrift.

Was ist ein CAQ-System und lohnt sich CAQ-Software für den Mittelstand?

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Ein CAQ-System (Computer Aided Quality) bündelt die Aufgaben des Qualitätsmanagements in einer Software: Prüfplanung, Wareneingangs- und Fertigungsprüfung, SPC, Reklamationsmanagement, Prüfmittelverwaltung und Dokumentation. Klassische CAQ-Software ist oft auf Großunternehmen ausgelegt und entsprechend aufwendig in Einführung und Lizenzkosten. Für den Mittelstand lohnt sich eine Qualitätsmanagement-Software für die Produktion vor allem, wenn Kunden auditfähige Nachweise verlangen oder Messdaten aus mehreren Systemen zusammenlaufen. Cloudbasierte Lösungen lassen sich schrittweise erweitern.

Was ist Messdatenmanagement und warum reicht Excel dafür nicht aus?

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Messdatenmanagement bedeutet, alle Messdaten zentral zu verwalten: aus Koordinatenmessgeräten, Prüfstationen, Handmessmitteln und Lieferantenberichten, in einem einheitlichen Datenmodell mit Bezug zu Teil, Merkmal, Charge und Zeitpunkt. Excel stößt hier schnell an Grenzen: Messdaten aus verschiedenen Systemen zusammenzuführen ist manuell und fehleranfällig, Versionen laufen auseinander, Auswertungen sind nicht reproduzierbar, Audits verlangen eine lückenlose Historie. Wer Excel im Qualitätsmanagement ablösen will, braucht eine Software, die Daten automatisch importiert und Berichte erzeugt.

Wie lassen sich Messdaten aus Koordinatenmessgeräten automatisch auswerten?

+

Um Daten eines Koordinatenmessgeräts automatisch auszuwerten, exportieren die Messprogramme ihre Ergebnisse in einem standardisierten Format, etwa Q-DAS, CSV oder XML. Eine Messdatenmanagement-Software liest diese Dateien automatisch ein, ordnet sie Teilen und Merkmalen zu und berechnet Statistik, Trends und Fähigkeitsindizes. So lässt sich ein Messprotokoll automatisch erstellen, inklusive Erstmusterprüfbericht nach VDA 2, PPAP-Dokumentation oder Nachweisen für ein VDA 6.3 Prozessaudit. Abweichungen fallen sofort auf, nicht erst beim Zusammenstellen des Berichts.

Was ist eine Messsystemanalyse (MSA) und was zeigt Gage R&R?

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Die Messsystemanalyse (MSA) prüft, ob ein Messmittel und der zugehörige Messprozess genau genug sind, um die geforderte Toleranz zuverlässig zu bewerten. Verfahren 1 bewertet das Messgerät über die Kennwerte Cg und Cgk, Verfahren 2 die Wiederhol- und Vergleichspräzision unter Einfluss mehrerer Prüfer. Letzteres ist die Gage R&R-Auswertung: Sie zeigt, welcher Anteil der beobachteten Streuung aus dem Messsystem selbst stammt. Unter 10 Prozent gilt als geeignet, 10 bis 30 Prozent als bedingt geeignet.

Was ist ein Kaufteilmaßaudit (KTMA)?

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Ein Kaufteilmaßaudit (KTMA) ist die systematische, wiederkehrende Überprüfung der Maßhaltigkeit zugekaufter Teile über die Wareneingangsprüfung hinaus. Statt nur bei Erstmustern oder Reklamationen zu messen, werden Kaufteile fortlaufend geprüft und die Ergebnisse je Lieferant und Merkmal statistisch ausgewertet. So lässt sich die Kaufteilqualität überwachen, bevor Abweichungen in der Montage auffallen. Wer die Lieferantenqualität überwachen und die Wareneingangsprüfung digitalisieren will, braucht zentral verfügbare Messdaten, automatische Auswertungen und auditfähige Reports.

Wie erkennt man Prozessabweichungen früh und reduziert Ausschuss?

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Prozessabweichungen früh zu erkennen gelingt nur, wenn Messdaten zeitnah und automatisch ausgewertet werden, nicht erst am Schichtende. Die Basis ist automatisierte SPC: Regelkarten und Fähigkeitsindizes werden mit jedem neuen Messwert aktualisiert, Verletzungen der Eingriffsgrenzen lösen Alarme aus. Ergänzend erkennt eine Anomalieerkennung auf Produktionsdaten Muster, die feste Grenzwerte nicht abbilden, etwa schleichende Drift über mehrere Merkmale. So verkürzt sich die Zeit zwischen Abweichung und Reaktion deutlich, was Ausschuss und Reklamationen reduziert.

Bereit, Ihre Produktionsprozesse zu optimieren?

Beschreiben Sie kurz Ihre Herausforderung. Wir schauen uns Ihr Anliegen an und zeigen, wo metrologx konkret unterstützen kann. Praxisnah, unverbindlich und auf Ihre Situation bezogen.