Abstrakte wellenförmige Linien in Blau und Rot auf schwarzem Hintergrund leuchtend.
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KI-Beratung für die Produktion: von bewährten Lean-Prinzipien zu wirksamer KI-Anwendung.

Die Führung sieht: „KI bietet Potenzial.“
Die Fachbereiche fragen: „Wo entsteht konkreter Nutzen?“
Die Organisation spürt: „Uns fehlen Struktur, Datenbasis und Umsetzungssicherheit.“

Eine wirksame Anwendung entsteht nicht durch Technologie allein. Ohne klares Prozessverständnis, belastbare Daten und Akzeptanz in der Organisation bleiben KI-Initiativen oft isolierte Pilotprojekte. Prozessberatung & KI verbindet bewährte Lean- und Operational-Excellence-Prinzipien mit praxisnaher KI-Kompetenz – als Digitalisierungsberatung für die Industrie und als KI-Beratung für die Produktion. So werden KI-Use-Cases identifiziert, Prozesse gezielt verbessert und KI dort eingesetzt, wo sie Entscheidungen unterstützt, Verschwendung reduziert und messbaren Nutzen im operativen Alltag schafft – in der Qualitätssicherung, in der Instandhaltung (Predictive Maintenance) und in der Auftragsabwicklung.

Glaswand im Labor mit vielen Post-its und Diagrammen, moderne technische Ausrüstung im Hintergrund.

FEATURES: FUNDAMENT, WISSENSZUGRIFF UND PROZESSORCHESTRIERUNG

Schlanke Prozesse. Passende KI.
Produktionsprozesse, die skalieren.

Supply Chain EDI

FUNDAMENT STATT FEUERWERK

Digitalisierungsberatung für die Produktion: Das richtige Fundament entscheidet, ob KI ihre volle Kraft entfaltet.

Künstliche Intelligenz macht schlechte Prozesse nicht besser, sondern schneller schlecht. Bevor Agenten echte Wirkung entfalten, braucht es saubere Datenflüsse, klare Verantwortlichkeiten und durchdachte Abläufe. Genau hier setzt unsere Beratung für die Digitalisierung der Produktion an: Wir analysieren bestehende Strukturen in Discovery-Workshops, beheben Brüche an der Wurzel und erstellen IT-Strategie, Zielarchitektur und Digitalisierungs-Roadmap für Ihre Fertigung – auf Wunsch mit einem Interim-CIO für den Mittelstand, der die Umsetzung begleitet. So wächst die IT-Landschaft mit, wenn Produktionsprozesse skalieren, etwa vom Prototyp zur Serie. Es entstehen keine Insellösungen, sondern eine belastbare Grundlage für die KI-Zukunft Ihres Unternehmens.

  • Prozess-Assessment vor Technologie-Auswahl - wir verstehen erst Ihre Abläufe, bevor wir über Tools sprechen.
  • Saubere Datenbasis als Voraussetzung - inkonsistente Stammdaten und Medienbrüche werden beseitigt, nicht kaschiert.
  • Schrittweise Einführung mit klarem Reifegradmodell - jeder Ausbauschritt setzt auf einem stabilen Fundament auf.
  • Wissenstransfer ins Team - Ihre Mitarbeitenden gestalten die Transformation aktiv mit, statt sie nur zu erleben.
Manufacturing Intelligence Dashboard

WISSENSZUGRIFF

Eine Antwort statt Suchen in mehreren Systemen.

In den meisten Unternehmen liegt das relevante Wissen längst vor – nur eben verteilt auf ERP, E-Mail-Postfächer, SharePoint, Lieferantenportale und Tickets. Agentenbasierte KI greift gezielt auf diese Quellen zu, kombiniert die Informationen kontextbezogen und liefert eine belastbare Antwort statt einer Trefferliste. So wird aus fragmentierten Daten echtes Handlungswissen – ohne Datenmigration und ohne neues System.

  • Direkter Zugriff auf bestehende Systeme - ERP, PLM, CRM, E-Mail und Ticketsysteme werden über Konnektoren angebunden, ohne Daten zu verschieben.
  • Kontextbezogene Antworten statt Suchergebnisse - der Agent versteht die Frage, kombiniert Quellen und liefert eine konkrete Auskunft mit Belegen.
  • Rollen- und rechtebasierte Zugriffe - jeder Mitarbeitende sieht nur, was er auch im jeweiligen System sehen darf.
  • Nachvollziehbarkeit auf Knopfdruck - jede Antwort ist mit Quellen verlinkt und revisionssicher dokumentiert.
Supply Chain EDI

PROZESSORCHESTRIERUNG: KI IN DER PRODUKTION

Vorgänge laufen, auch wenn niemand sie anstößt.

Viele Prozesse scheitern nicht an einzelnen Schritten, sondern an den Übergaben dazwischen – zwischen Abteilungen, Systemen und externen Partnern. Agentic AI übernimmt genau diese Koordination: Agenten lesen eingehende Anfragen, bereiten Folgeschritte vor, stoßen Aktionen in anderen Systemen an und eskalieren nur dort, wo es eine menschliche Entscheidung braucht. Das Team konzentriert sich auf die Ausnahmen, nicht auf die Routine. Typische KI-Use-Cases in der Produktion: Qualitätssicherung mit Anomalieerkennung in Produktionsdaten stärken, Predictive Maintenance einführen, Auftragsabwicklung und Disposition automatisieren.

  • Mehrstufige Workflows ohne manuelle Übergaben - Agenten koordinieren Schritte zwischen ERP, Logistik, Einkauf und externen Partnern.
  • Standardfälle vollautomatisch, Ausnahmen klar markiert - nur Vorgänge, die wirklich eine Entscheidung brauchen, landen beim Menschen.
  • Vorbereitung statt Bearbeitung - Agenten konsolidieren Informationen, schlagen Entscheidungen vor und stoßen Aktionen nach Freigabe an.
  • Schrittweise Erweiterbarkeit - Start mit einem klar abgegrenzten Use Case, anschließend wachsende Autonomie der Agenten.

BENEFITS: KI-EINFÜHRUNG IM MITTELSTAND

Messbare Vorteile für Ihr Unternehmen – von der KI-Potenzialanalyse bis zum Produktivbetrieb.

Bis zu 30 % Produktivitätssteigerung

Routineaufgaben in Einkauf, Disposition und Auftragsabwicklung übernehmen Agenten teilautomatisiert und entlasten Ihr Team.

Aus Daten wird Entscheidungswissen

Integrierte KI reduziert Such- und Abstimmungsaufwand und macht relevante Informationen sofort nutzbar. Daten aus verschiedenen Systemen werden als Entscheidungsgrundlage bereitgestellt.

Lücken schließen, ohne Systeme zu ersetzen

Agentenbasierte KI dockt an bestehende ERP-, EDI- und Cloud-Landschaften an und verbindet Informationen über Systemgrenzen hinweg. So entstehen durchgängige Abläufe, ohne Migration, ohne Parallelwelten und ohne Vendor-Lock-in.

Governance-ready für DSGVO und EU AI Act

Datenhaltung in EU-Rechenzentren, ISO 27001 und ISO 42001 schaffen die Grundlage für einen sicheren und regelkonformen Einsatz von KI im Unternehmen.

Häufige Fragen zu Process Consulting & AI.

Was ist Process Consulting & AI?

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Process Consulting & AI bezeichnet die Verbindung von Prozessberatung und Künstlicher Intelligenz für produzierende Unternehmen. Der Grundsatz: KI macht schlechte Prozesse nicht besser, sondern nur schneller schlecht. Deshalb steht am Anfang eine Digitalisierungsberatung für die Produktion, die Datenflüsse, Verantwortlichkeiten und Abläufe ordnet, bevor Technologie eingeführt wird. Darauf aufbauend werden KI-Use-Cases identifiziert, bewertet und umgesetzt, von der Potenzialanalyse über Pilotprojekte bis zum Produktivbetrieb.

Welche KI-Use-Cases gibt es in der Produktion?

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Bewährte KI-Use-Cases in der Produktion liegen dort, wo viele Daten anfallen und Entscheidungen wiederkehren: Predictive Quality, Anomalieerkennung in Prozess- und Messdaten, Predictive Maintenance, visuelle Prüfung mit Bilderkennung, automatische Ursachenanalyse bei Abweichungen, Prognosen für Bedarfe und Bestände sowie die Optimierung von Rüstreihenfolgen. Machine Learning in der Fertigung lohnt sich vor allem bei hoher Variantenvielfalt oder teurem Ausschuss. Der beste Einstieg ist selten der spektakulärste Use Case, sondern der mit vorhandenen Daten.

Wie finde ich die passenden KI-Use-Cases für mein Unternehmen?

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KI-Use-Cases zu identifizieren beginnt nicht bei der Technologie, sondern bei den Prozessen: Wo entstehen Kosten durch Ausschuss, Stillstand, manuelle Arbeit oder späte Entscheidungen? Wo liegen bereits Daten vor, die heute nicht genutzt werden? Daraus entsteht eine Longlist, die nach Nutzen, Datenverfügbarkeit, Aufwand und Risiko bewertet wird. Übrig bleiben zwei bis drei Kandidaten für einen Piloten. Eine strukturierte KI-Potenzialanalyse oder ein KI-Workshop mit Fach- und IT-Seite liefert das Ergebnis in wenigen Tagen.

Was ist eine KI-Potenzialanalyse?

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Eine KI-Potenzialanalyse ist eine strukturierte Bestandsaufnahme, welche Prozesse von Künstlicher Intelligenz profitieren können und welche Voraussetzungen erfüllt sind. Untersucht werden die Prozesslandschaft, die vorhandenen Datenquellen und deren Qualität, die IT-Systeme und Schnittstellen sowie die Fähigkeiten im Team. Ergebnis ist eine bewertete Liste von Use Cases mit Nutzenabschätzung, Aufwand und empfohlener Reihenfolge. Anders als eine reine Technologieberatung deckt sie auch auf, wo Prozesse oder Daten zuerst bereinigt werden müssen.

Was passiert in einem KI-Workshop für Unternehmen?

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Ein KI-Workshop für Unternehmen bringt Fachbereiche, IT und Geschäftsführung zusammen, um in ein bis zwei Tagen ein gemeinsames Verständnis zu schaffen: Was kann KI in der eigenen Produktion realistisch leisten, wo liegen konkrete Anwendungsfälle, und was fehlt zur Umsetzung. Typischer Ablauf: Einordnung aktueller KI-Verfahren anhand von Praxisbeispielen, Sammlung und Bewertung eigener Use Cases, Prüfung der Datenbasis, Priorisierung nach Nutzen und Aufwand. Am Ende steht eine Roadmap mit ein bis drei Piloten.

Wie startet man ein KI-Pilotprojekt in der Produktion?

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Ein KI-Pilotprojekt in der Produktion sollte klein, messbar und zeitlich begrenzt sein: ein Prozess, eine Fragestellung, ein klar definierter Erfolgsmaßstab, etwa die Erkennungsrate von Abweichungen. Zu Beginn werden die benötigten Daten zusammengeführt und auf Qualität geprüft, danach wird ein erstes Modell trainiert und mit realen Daten validiert. Wichtig ist, die Anwender früh einzubinden. Nach acht bis zwölf Wochen liegt in der Regel eine belastbare Aussage vor, ob der Use Case produktiv gehen soll.

Was ist Predictive Quality?

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Predictive Quality bezeichnet den Einsatz von Datenanalyse und Machine Learning, um Qualitätsprobleme vorherzusagen, bevor fehlerhafte Teile entstehen. Statt Qualität erst nach der Fertigung zu prüfen, werden Prozessparameter, Maschinendaten, Messwerte und Umgebungsbedingungen laufend ausgewertet und mit historischen Qualitätsergebnissen in Beziehung gesetzt. Das Modell erkennt Muster, die auf drohende Abweichungen hindeuten. KI in der Qualitätssicherung ergänzt so die klassische SPC: Regelkarten zeigen, dass ein Prozess driftet, Predictive Quality zeigt, warum.

Was ist der Unterschied zwischen Predictive Quality und Predictive Maintenance?

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Beide Ansätze nutzen dieselben Methoden, zielen aber auf unterschiedliche Fragen. Predictive Maintenance sagt voraus, wann eine Maschine oder Komponente ausfällt, um Wartung rechtzeitig zu planen; Datenbasis sind Schwingungen, Temperaturen, Ströme und Betriebsstunden. Predictive Quality sagt voraus, ob das gefertigte Teil den Anforderungen entspricht; Datenbasis sind Prozessparameter und Messdaten. Wer Predictive Maintenance einführen möchte, sollte prüfen, ob die Qualitätsdaten nicht der einfachere Einstieg sind, weil sie oft bereits vorliegen.

Was ist Anomalieerkennung in Produktionsdaten?

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Anomalieerkennung in Produktionsdaten bedeutet, mit statistischen und Machine-Learning-Verfahren automatisch Messwerte, Muster oder Verläufe zu finden, die vom normalen Verhalten eines Prozesses abweichen, auch wenn kein fester Grenzwert verletzt wird. Klassische Toleranzen erkennen nur, ob ein Wert innerhalb oder außerhalb liegt. Ein Anomaliemodell lernt dagegen das typische Zusammenspiel vieler Merkmale und schlägt an, wenn eine Kombination ungewöhnlich ist, etwa eine schleichende Drift oder ein systematisch veränderter Lieferant.

Welche Daten brauche ich für Machine Learning in der Fertigung?

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Machine Learning in der Fertigung braucht keine perfekten Daten, aber ausreichend viele, konsistente und mit Kontext versehene Daten. Konkret: Prozess- und Maschinendaten, Qualitäts- und Messdaten je Teil oder Charge, Stammdaten zu Artikel, Werkzeug, Maschine und Lieferant sowie eine saubere Zuordnung über Zeitstempel oder Auftragsnummern. Entscheidend ist, dass Eingangsgrößen und Ergebnis verknüpft werden können. Häufig scheitern Projekte nicht am Algorithmus, sondern an Daten in getrennten Systemen ohne gemeinsamen Schlüssel.

Wie berechnet man den ROI der Digitalisierung in der Produktion?

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Den ROI der Digitalisierung in der Produktion berechnet man, indem den Investitions- und Betriebskosten die messbaren Effekte gegenübergestellt werden: weniger Ausschuss und Nacharbeit, weniger Stillstände, eingesparte manuelle Erfassung, vermiedene Reklamations- und Sonderfahrtkosten sowie kürzere Durchlaufzeiten. Wichtig ist, vor dem Projekt eine Baseline zu messen, sonst lässt sich der Effekt später nicht belegen. Bewährt hat sich, mit einem abgegrenzten Use Case zu starten und dessen Nutzen nach Einführung mit realen Daten zu prüfen.

Was ist eine Digitalisierungs-Roadmap und wie erstellt man sie?

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Eine Digitalisierungs-Roadmap ist der zeitlich geordnete Plan, mit welchen Schritten ein Unternehmen Produktion und IT-Landschaft weiterentwickelt: von der Bestandsaufnahme über priorisierte Projekte bis zum Zielbild. Um eine Digitalisierungs-Roadmap zu erstellen, werden zunächst Prozesse, Systeme und Datenflüsse erfasst und Schmerzpunkte benannt. Daraus wird eine IT-Strategie für die Fertigung abgeleitet. Die Projekte werden nach Nutzen, Abhängigkeiten und Kapazität in Wellen geordnet. Eine gute Roadmap ist kurz und wird halbjährlich angepasst.

Was bedeutet Smart Factory beziehungsweise Industrie 4.0 konkret für den Mittelstand?

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Smart Factory und Industrie 4.0 beschreiben eine Fertigung, in der Maschinen, Systeme und Menschen über Daten vernetzt sind und Prozesse sich transparent steuern lassen. Für den Mittelstand heißt das nicht, die Fabrik neu zu bauen. Smart-Factory-Lösungen beginnen praktisch damit, vorhandene Maschinen anzubinden, Betriebs- und Qualitätsdaten zentral zu erfassen und daraus Kennzahlen und Alarme abzuleiten. Industrie-4.0-Software sollte offen sein und als SaaS ohne eigene Serverlandschaft betrieben werden können.

Was macht ein Interim CIO im Mittelstand?

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Ein Interim CIO (auch Acting CIO) übernimmt auf Zeit die Verantwortung für IT-Strategie und IT-Organisation eines Unternehmens, ohne dass eine dauerhafte Führungsposition besetzt werden muss. Im Mittelstand ist das sinnvoll, wenn das Unternehmen wächst, ein Systemwechsel ansteht oder die IT bisher nebenbei geführt wurde. Der Interim CIO ordnet Systemlandschaft und Verantwortlichkeiten, bewertet Anbieter, steuert Projekte und baut Strukturen auf, die nach seinem Ausscheiden weiterlaufen. metrologx bietet diese Rolle in Verbindung mit Prozessberatung an.

Wie skaliert man Produktionsprozesse vom Prototyp zur Serie?

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Produktionsprozesse zu skalieren bedeutet, Abläufe, Qualitätssicherung und IT-Systeme so aufzubauen, dass sie mit wachsenden Stückzahlen mitwachsen, ohne dass jeder Wachstumsschritt zum neuen IT-Projekt wird. Was im Prototypenbau mit Erfahrung und Excel funktioniert, scheitert in der Kleinserie an fehlenden Standards: Stücklisten, Prüfpläne, Rückmeldungen und Lieferantenprozesse müssen definiert und systemgestützt sein. Bewährt hat sich ein Discovery Workshop, der den Ist-Zustand aufnimmt, Zielprozesse beschreibt und eine Roadmap ableitet.

Bereit, KI in Ihrer Produktion einzuführen?

Beschreiben Sie kurz Ihre Herausforderung. Wir schauen uns Ihr Anliegen an und zeigen, wo metrologx konkret unterstützen kann – von der KI-Potenzialanalyse über den KI-Workshop in Ihrem Unternehmen bis zum KI-Pilotprojekt in der Produktion. Praxisnah, unverbindlich und auf Ihre Situation bezogen.