EDI-Schnittstelle & Managed EDI Services | metrologx
← Zurück zu allen LösungenSUPPLY CHAIN INTELLIGENCE

Supply Chain Intelligence: von widersprüchlichen Informationen zu Transparenz in der Lieferkette.

Der Lieferant meldet: „Versendet“
Der Logistikpartner meldet: „Verzögert"
Die Produktion sieht: „Fehlt"

Genau hier ist das Problem: Jeder Beteiligte hat seine eigene Sicht, aber niemand hat ein vollständiges Bild – Bestellungen, Lieferabrufe und Lieferstatus werden per E-Mail, Portal und Excel abgestimmt. Supply Chain Intelligence verbindet diese Informationen über EDI und Systemintegration, erkennt Widersprüche frühzeitig und macht sichtbar, wo Handlungsbedarf entsteht – bevor aus einer Abweichung eine Sonderfracht oder ein Produktionsstillstand wird.

Features entdecken
Gabelstapler fährt durch Lagergang mit hohen Regalreihen voller verpackter Waren.

FEATURES: EDI-SCHNITTSTELLE, VISIBILITY UND STEUERUNG

EDI-Lösung für den Mittelstand: Bausteine für transparente und stabile Lieferketten.

Mann mit Scanner scannt Barcode auf Karton in einem Lagerhaus mit Regalen und weiteren Arbeitern im Hintergrund.

MANAGED EDI SERVICES

Ihre EDI-Schnittstelle als Managed Service: sicherer OFTP2-Datenaustausch aus der Cloud.

Viele Supply Chains werden noch immer durch manuelle Arbeit, Medienbrüche und fehleranfällige Schnittstellen ausgebremst – und wenn der OEM oder Großkunde eine EDI-Anbindung fordert, fehlen intern Know-how und Zeit. Als EDI-Dienstleister übernehmen wir das komplett: Unsere EDI-Lösung für den Mittelstand digitalisiert den strukturierten Austausch von Bestellungen, Lieferabrufen (VDA 4905), Lieferavisen und Rechnungen – direkt zwischen Ihren Systemen und den Systemen Ihrer Kunden, Lieferanten und Logistikpartner. Mapping nach EDIFACT, VDA und ODETTE, EDI-Anbindung an SAP, Microsoft Dynamics und proALPHA, laufender Betrieb und Monitoring: EDI as a Service, das sich schnell einführen lässt – auch für Automobilzulieferer mit EDI-Pflicht. Das reduziert operative Aufwände, vermeidet Übertragungsfehler und schafft stabile, transparente End-to-End-Prozesse.

  • Standardkonforme OFTP2-Übertragung - verschlüsselt, signiert und revisionssicher protokolliert nach Odette-Spezifikation.
  • Vollständig gemanagt aus der Cloud - Betrieb, Monitoring, Updates und Zertifikatsmanagement übernehmen wir; keine eigene Infrastruktur nötig.
  • Schnelle Partneranbindung - neue OEM- oder Lieferantenverbindungen in Tagen statt Wochen, ohne VPN-Setup oder Hardware vor Ort.
  • Nahtlose Integration - direkte Anbindung an SAP, MS Dynamics und weitere ERP-/Inhouse-Systeme über etablierte Schnittstellen.
Manufacturing Intelligence Dashboard

END-TO-END SUPPLY CHAIN VISIBILITY

Supply-Chain-Transparenz per Software statt Excel-Chaos – die gesamte Lieferkette überwachen.

Transparenz entsteht nicht durch manuell gepflegte Excel-Listen, sondern aus vorhandenen Bewegungsdaten: Bestände in ERP- und WMS-Systemen sowie EDI-Daten bilden die verlässliche Informationsbasis. Dadurch werden Bestellungen, Lieferstatus, Bedarfe und Bestände entlang der Lieferkette nachvollziehbar – mit deutlich weniger manuellem Aufwand und höherer Planungssicherheit. Auf derselben Basis messen Sie Lieferantenperformance, verbessern die Liefertermintreue und erhalten Lieferantenbewertungs-Kennzahlen sowie Supply-Chain-Analytics für das Lieferantenmanagement – inklusive Nachweispflichten nach dem Lieferkettengesetz (LkSG) – in einer Software statt in zehn Excel-Listen. Lagerbestände können automatisiert über systemgenerierte Bestandsberichte eingebunden oder gezielt manuell abgestimmt werden.

  • Echtzeit-Sicht auf Bestellungen und Lieferstatus - ohne manuelles Nachpflegen in Excel.
  • Automatisierte Bestandsberichte - Lagerbestände werden systemgeneriert eingebunden.
  • Frühzeitige Engpasserkennung - Bedarfe, Lieferzeiten und Bestände werden entlang der Kette transparent.
  • Höhere Planungssicherheit bei weniger Aufwand - verlässliche Datenbasis ersetzt fehleranfällige Tabellen.
Supply Chain EDI

PROAKTIVE STEUERUNG & AUTOMATISIERUNG

Bestellprozesse und Auftragsabwicklung automatisieren – für stabile Supply-Chain-Prozesse.

Supply Chain Visibility bedeutet mehr als das Tracking von Teilen. Es geht darum, Disruptionen vorherzusehen, ein mehrstufiges Ökosystem zu synchronisieren und Echtzeitentscheidungen zu ermöglichen, die Produktionsstopps verhindern. Dafür automatisieren wir wiederkehrende Abläufe im B2B-Datenaustausch: Bestellprozesse, Lieferabrufe und Auftragsabwicklung laufen elektronisch zwischen den ERP-Systemen, Rechnungen lassen sich elektronisch austauschen – weniger manuelle Eingriffe, weniger Fehler, schnellere Reaktion.

  • Echtzeit-Entscheidungen auf belastbarer Datenbasis - Disposition und Einkauf reagieren auf aktuelle Lage statt auf gestern gepflegte Excel-Stände.
  • Automatisierte Ausnahmebehandlung - Standardfälle laufen durch, nur echte Eskalationen erreichen Ihr Team.
  • End-to-end-Transparenz für alle Stakeholder - vom Tier-2-Lieferanten bis zur Auslieferung im selben System.
  • Schnelle Time-to-Value - produktive Workflows in Wochen statt Monaten, ohne langzeit IT-Projekt.

BENEFITS: EDI FÜR DEN MITTELSTAND

Messbare Vorteile für Ihre Lieferkette.

Prozessautomatisierung

Lieferabrufe und Bestellprozesse automatisieren, manuelle Tätigkeiten reduzieren und wiederkehrende Abläufe in Einkauf, Logistik und Abrechnung beschleunigen.

Weniger Fehlerquellen

Standardisierte EDI-Nachrichtenformate (EDIFACT, VDA, ODETTE) minimieren Übertragungsfehler und erhöhen die Datenqualität.

Transparenz in Echtzeit

Lieferkette überwachen: Status, Zustellung und Verarbeitung aller EDI-Nachrichten jederzeit im Blick, Liefertermintreue messbar.

Skalierbare Integration

EDI-Anbindung an OEM, Kunden und Lieferanten schnell einführen, ohne komplexe Einzelanpassungen.

TECH SPECS

Unterstützte Standards & Technologien

EDI-Standards & Formate

EDIFACTANSI X.12VDA-Empfehlungen (u. a. VDA 4905)ODETTEGS1 XMLJSON-EDI / API-EDIPeppol

Übertragungsprotokolle

OFTP2AS2 / AS4SFTPHTTPS / REST APIOAuth2.0mTLS

Visibility, Track & Trace

GS1 EPCISRFID (EPC Gen2)BLE BeaconsUWBBarcode (1D/2D, DataMatrix)

Compliance & Nachweise

ISO 27001, NIS2DSGVO-konformGOBD-konformCSRD/ESRSLkSG-Readiness (Lieferkettengesetz)

Häufige Fragen zu Supply Chain Intelligence und EDI.

Was ist Supply Chain Intelligence?

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Supply Chain Intelligence bezeichnet die datenbasierte Steuerung der Lieferkette: Bestellungen, Lieferabrufe, Lieferavise, Bestände und Rechnungen werden digital ausgetauscht, zentral erfasst und in Kennzahlen übersetzt. Anders als klassisches Supply Chain Management, das Planung und Organisation umfasst, liegt der Fokus auf Transparenz und Auswertung: Wo stockt es, welcher Lieferant liefert verspätet, wo entstehen manuelle Eingriffe. Grundlage ist ein automatisierter elektronischer Datenaustausch (EDI) mit Kunden und Lieferanten.

Was ist EDI (Electronic Data Interchange)?

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EDI (Electronic Data Interchange, elektronischer Datenaustausch) ist der standardisierte, automatische Austausch von Geschäftsdokumenten zwischen den IT-Systemen von Geschäftspartnern. Bestellungen, Lieferabrufe, Lieferscheine und Rechnungen werden nicht als PDF oder Fax verschickt und manuell erfasst, sondern direkt von ERP zu ERP übertragen, in einem festgelegten Format wie EDIFACT oder VDA. Der Empfänger verarbeitet die Nachricht ohne Medienbruch weiter. In Automobilindustrie, Handel und Logistik ist EDI seit Jahrzehnten Standard.

Welche Vorteile bietet EDI gegenüber E-Mail, Fax und Lieferantenportalen?

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Die wichtigsten EDI-Vorteile sind Geschwindigkeit, Fehlerfreiheit und Nachvollziehbarkeit. Daten werden nicht abgetippt, sondern maschinell übernommen, wodurch Erfassungsfehler, Rückfragen und Verzögerungen entfallen. Prozesse wie Order-to-Cash laufen schneller, Rechnungen werden früher bezahlt, Lieferabrufe sind sofort im System. Gegenüber Lieferantenportalen, in denen Mitarbeitende Daten manuell eintragen, entfällt die doppelte Pflege. Zudem ist jeder Nachrichtenaustausch protokolliert, was Audits und Reklamationsfälle vereinfacht.

Welche EDI-Standards gibt es: EDIFACT, VDA und ODETTE?

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Die verbreitetsten EDI-Standards in Europa sind EDIFACT, VDA und ODETTE. UN/EDIFACT ist der internationale, branchenübergreifende Standard mit Nachrichtentypen wie ORDERS (Bestellung), DELFOR (Lieferabruf), DESADV (Lieferavis) und INVOIC (Rechnung). Die VDA-Empfehlungen sind ältere, feste Satzformate für die deutsche Automobilbranche, etwa VDA 4905 für Lieferabrufe. ODETTE ist die europäische Automotive-Organisation, die eigene EDIFACT-Subsets und das Übertragungsprotokoll OFTP2 definiert hat. In den USA dominiert ANSI X12.

Was ist der Unterschied zwischen EDIFACT und IDoc?

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EDIFACT und IDoc sind beides Formate für strukturierte Geschäftsdaten, aber auf verschiedenen Ebenen. EDIFACT ist ein herstellerneutraler Austauschstandard für die Kommunikation zwischen Unternehmen. IDoc (Intermediate Document) ist das interne Datenformat von SAP, mit dem Nachrichten in das SAP-System hinein und aus ihm heraus verarbeitet werden. Bei einer EDI-Anbindung an SAP übersetzt ein Mapping eingehende EDIFACT- oder VDA-Nachrichten in IDocs und umgekehrt. Beide werden in derselben Prozesskette benötigt.

Was ist ein Lieferabruf nach VDA 4905 und wie lässt er sich automatisieren?

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Ein Lieferabruf (LAB) nach VDA 4905 ist eine standardisierte Nachricht, mit der ein Hersteller seinem Zulieferer die Bedarfe für die kommenden Wochen und Monate übermittelt, meist rollierend mit verbindlichem und vorläufigem Horizont. Ergänzend steuert der Feinabruf nach VDA 4915 tagesgenau. Wer den Lieferabruf automatisieren will, lässt die Nachricht per EDI direkt ins ERP einlesen, wo sie Bedarfe aktualisiert, Differenzen ausweist und die Produktionsplanung anstößt. Die manuelle Übernahme aus Portalen entfällt.

Was ist eine EDI-Schnittstelle und wie wird sie an SAP angebunden?

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Eine EDI-Schnittstelle verbindet das eigene ERP-System mit den Systemen der Geschäftspartner. Sie besteht aus drei Bausteinen: der Kommunikation (Protokolle wie OFTP2, AS2 oder SFTP), dem Mapping (Übersetzung zwischen Partnerformat und internem Format) und der Integration in das ERP. Bei einer EDI-Anbindung an SAP werden die Nachrichten als IDocs übergeben und über Partnervereinbarungen den richtigen Belegen zugeordnet. Die Schnittstelle kann selbst betrieben oder als Managed EDI Service bezogen werden.

Was sind Managed EDI Services beziehungsweise EDI as a Service?

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Managed EDI Services, auch EDI as a Service genannt, bedeuten, dass ein EDI-Dienstleister die gesamte EDI-Infrastruktur bereitstellt und betreibt: Kommunikationsserver, Mappings, Partneranbindungen, Monitoring und Support. Das Unternehmen benötigt weder eigene EDI-Software noch EDI-Spezialisten. Neue Partner werden vom Dienstleister eingerichtet, Fehler im Nachrichtenfluss aktiv überwacht. Abgerechnet wird meist als monatliche Pauschale oder nach Nachrichtenvolumen. metrologx bietet Managed EDI Services cloudbasiert und ERP-integriert an.

Worauf sollte man beim EDI-Anbieter-Vergleich achten?

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Beim EDI-Anbieter-Vergleich zählen weniger Feature-Listen als die Passung zur eigenen Situation. Wichtige Kriterien: Erfahrung mit der eigenen Branche und deren Standards, vorhandene Anbindungen an die relevanten Kunden, Integrationstiefe in das eigene ERP, Reaktionszeiten und Monitoring im Betrieb, transparente Preise ohne versteckte Kosten pro Mapping sowie Skalierbarkeit bei wachsendem Volumen. Ein EDI-Dienstleister für den Mittelstand sollte zudem Prozessverständnis mitbringen, denn EDI greift in Disposition, Versand und Buchhaltung ein.

Ist EDI für Automobilzulieferer Pflicht?

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Eine gesetzliche EDI-Pflicht für Automobilzulieferer gibt es nicht, in der Praxis ist EDI jedoch Voraussetzung für die Zusammenarbeit mit fast allen OEMs und großen Tier-1-Lieferanten. Die Anforderungen stehen in Lieferantenhandbüchern und Logistikvereinbarungen: Lieferabrufe elektronisch empfangen, Lieferavise vor der Anlieferung senden, Rechnungen elektronisch übermitteln. Wer das nicht leisten kann, wird nicht gelistet oder zahlt Gebühren für manuelle Bearbeitung. Für kleinere Zulieferer ist das häufig der Auslöser, EDI einzuführen.

Wie schnell lässt sich eine EDI-Anbindung an einen OEM einführen?

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Wer EDI schnell einführen muss, etwa weil ein OEM die Anbindung zur Bedingung macht, kann mit einem erfahrenen Dienstleister die erste Partneranbindung in wenigen Wochen produktiv setzen. Entscheidend sind drei Faktoren: Der Dienstleister kennt die Anforderungen des Kunden bereits, das eigene ERP hat eine belastbare Schnittstelle, und die Stammdaten sind sauber. Standardnachrichten sind für gängige OEMs vorkonfiguriert, Sonderfälle verlängern die Einführung. Ein Testlauf in beide Richtungen sollte immer eingeplant werden.

Was ist WebEDI und wann reicht es aus?

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WebEDI ist ein Portal, in dem ein Lieferant EDI-Nachrichten seines Kunden im Browser einsieht und Antworten wie Lieferavise oder Rechnungen manuell erfasst. Es benötigt keine eigene EDI-Infrastruktur und ist damit der einfachste Einstieg. WebEDI reicht aus, wenn nur wenige Kunden und geringe Mengen zu bedienen sind. Sobald Lieferabrufe regelmäßig eintreffen oder Daten doppelt in Portal und ERP gepflegt werden, wird die manuelle Erfassung zum Kostentreiber. Dann ist eine integrierte EDI-Lösung wirtschaftlicher.

Welche Prozesse in der Lieferkette lassen sich mit EDI automatisieren?

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Mit EDI lässt sich der gesamte Order-to-Cash- und Purchase-to-Pay-Prozess automatisieren. Auf Kundenseite: der Bestellprozess im B2B (ORDERS, ORDRSP), Lieferabrufe und Feinabrufe (DELFOR, DELJIT), Lieferavis (DESADV) und Rechnung (INVOIC). Auf Lieferantenseite dieselben Nachrichten in umgekehrter Richtung, ergänzt um Bestandsmeldungen. Wer die Auftragsabwicklung automatisieren und Rechnungen elektronisch austauschen will, reduziert Erfassungsaufwand und Durchlaufzeiten. Der größte Effekt entsteht, wenn Nachrichten direkt im ERP zu Belegen und Buchungen werden.

Welche Kennzahlen eignen sich für die Lieferantenbewertung?

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Für die Lieferantenbewertung haben sich Kennzahlen aus drei Bereichen bewährt: Logistik (Liefertermintreue, Mengentreue, Reaktionszeit auf Abrufänderungen), Qualität (ppm-Fehlerrate, Reklamationsquote, Ergebnisse aus Wareneingangsprüfung oder Kaufteilmaßaudit) und Kommerzielles (Preisentwicklung, Konditionen). Die Daten entstehen bei einem EDI-basierten Prozess automatisch: Lieferavis und Wareneingang liefern die Termintreue, Messdaten die Qualität. Wer die Lieferantenperformance messen will, sollte die Kennzahlen über die Zeit verfolgen, nicht nur zum Jahresgespräch.

Welche Nachweispflichten ergeben sich aus dem Lieferkettengesetz und wie hilft Software dabei?

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Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) verpflichtet Unternehmen ab 1.000 Beschäftigten in Deutschland zu Risikoanalyse, Präventions- und Abhilfemaßnahmen, Beschwerdeverfahren und interner Dokumentation. Die Berichtspflicht gegenüber dem BAFA ist entfallen, die Sorgfaltspflichten selbst gelten weiter; auf EU-Ebene folgt die CSDDD. Kleinere Zulieferer sind meist nicht direkt erfasst, erhalten die Anforderungen aber vertraglich von ihren Kunden weitergereicht. Eine Supply-Chain-Transparenz-Software führt Lieferanten, Dokumente und Risikobewertungen zentral und beschleunigt Kundenanfragen.

Bereit, Ihre Lieferkettenprozesse zu automatisieren?

Beschreiben Sie kurz Ihre Herausforderung. Wir schauen uns Ihr Anliegen an und zeigen, wo metrologx konkret unterstützen kann. Praxisnah, unverbindlich und auf Ihre Situation bezogen.